Donnerstag, 14. Juni 2012

Blog Überblick


Erster Besuch im Tierpark Dählhölzli

1.       Spaziergang durch den Tierpark ,Tierwahl, Prioritätsliste,  Kurz Bericht und die Prioritäten Begründung  der 3 Tieren.


Zweiter Besuch im Tierpark Dählhölzli

1.       Plan des Schwarzstorch Gehege und der passende Bericht dazu und das Portrait des Vogels.




2.       Mitglied werden von anderen Blogs









Dritter Besuch im Tierpark Dählhölzli

1.       Bewegungsablauf der Schwarzstörche (Skizze).


2.       Meine Literatur- und Linkliste.


Vierter Besuch im Tierpark Dählhölzli

1.       Federausschnitt der Schwarzstörche.


2.       Ein Filmausschnitt aus dem Tierpark.


3.       Fragenstellung zum Schwarzstorch.


4.       Die Fragenstellung bei Kollegen und Kolleginnen Kommentieren.








Fünfter Besuch im Tierpark Dählhölzli

1.       Comicfigur des Schwarzstorchs.


Sechster und Siebter Besuch im Tierpark Dählhölzli

1.       Langzeitbeobachtung des Standortes der Vögel.


2.       Kurzzeitbeobachtungen


3.       Fremdbeobachtung bei Anna- Lea Flamingo


Achter Besuch im Tierpark Dählhölzli

1.       Lebensraum des Schwarzstorches



Interview

Extras  des Blogs

1.       Eintrittskarte


2.       Foto Album


3.       Tierpark Dählhölzli Plan


4.       Augen Unterschied









Eintrittskarte




Es gibt von den meisten Tieren aus dem Tierpark eine Eintrittskarte, nur keine vom Schwarzstorch. Ich fand das von Anfang an sehr schade und deshalb, habe ich den beiden Schwarzstörchen im Dählhölzli, ihre ganz eigene Eintrittskarte entworfen.

Augen Unterschied


Wenn man sich genügend Zeit nimmt und die Schwarzstörche genau beobachtet, fällt einem auf, das der Eine Vogel hell blaue und der Andere braune Augen hat. Ich habe Andera Tress, die Tierpflegerin, da nach gefragt aber sie hatte mir auf diese Frage keine Antwort. Da ich weiss, dass das weibchen, wenn Andrea Tress ins Gehege kommt, beginnt zu rufen, habe ich beobachtet das sie die blauen Augen hat.Ob meine Beobachtung wirklich stimmt, weiss ich aber nicht.

Sonntag, 22. April 2012

Interview mit Andrea Tress

Interview

Mit Andrea Tress, Tierpflegerin Tierpark Dählhölzli

                                                                                  



      

1.      Wie ist das Verhalten zwischen Männchen und Weibchen?

Die zwei Störche sind seit etwa 4-5 Jahre  im Tierpark. Es ist schwierig, da das Weibchen lieber mit der Tierpflegerin zusammen wäre. Darum funktioniert es mit dem Nachwuchs nicht wirklich. Es wäre auch nicht möglich im Gehege (Revier der Schwarzstörche) noch ein anderes Paar zu halten. Das gäbe immer Streit und Probleme. Die Pfleger müssten wahrscheinlich dann am nächsten Tag die Vögel ``zusammen räumen ``.  Der Streit könnte bis zum Tod führen. Sie wollten Löffler (das sind Vögel mit einem Löffelschnabel) in das Gehege tun aber auch das funktionierte nicht, sie mussten sie am nächsten Tag wieder herausnehmen. Nur mit den Enten geht es, weil sie vielleicht wissen, dass diese dann auch wieder gehen (sie sind ja frei). Und gegen den Graureiher haben sie auch nichts, wahrscheinlich aus demselben Grund wie bei den Enten.  Andrea weiss nicht, ob diese beiden Vogelarten auch in der Natur in der gleichen Gruppe als Zugvögel in den Süden fliegen.  


2.      Erkennt man den Unterschied zwischen Männchen und Weibchen? Wie sieht er aus?
Ein Merkmal ist die Länge des Schnabels. Bei den Männchen ist er ca. 0,5cm länger, jedoch für Besucher nicht erkennbar. Die Pfleger können die Tiere gut auseinander halten. Etwas anders ist auch das Verhalten zu einander und den Laut/ Ton den sie von sich geben. Im Tierpark ist zum Beispiel sie, die Aggressivere.



(Beim Gespräch, erzählte Andrea mir noch die Risiken von einem Transport/ von einer Operation)

Für die Tiere ist eine Operation etwas Riskantes. Die Schwarzstörche reagieren etwas heikler auf Operationen (sie steigern sich gerne etwas hinein). Sie sind auch sehr stressanfällig, was auch ein Risiko ist. Besonders beim Transport ist es schwierig, da Stelzenläufer (Kategorie der Schwarzstörche) beim Transport immer stehen sollten. Darum ist die Kiste hoch und nicht  breit, damit sie gar nicht richtig abliegen können, denn sonst können sie nicht mehr aufstehen. Wenn das passiert gibt man ihnen so was Ähnliches wie Traubenzucker und wenn sie nach 3-4 Stunden immer noch nicht stehen dann geht es ihnen nicht mehr gut. Nur beim brüten ist es normal das die Vögel sich hinlegen. Und dann macht es ihnen auch nichts aus. Beim Transport blockieren, die Stresshormone ihre Beine und deshalb können sie dann nicht mehr aufstehen.


      3.      Haben die Störche eine Paarungszeit? Wann ist diese?
Die Vögel paaren sich im Frühling, zwischen März und Juni. Sie wechseln sich bei der Aufzucht der Jungvögel ab.


       4.      Wer hat das Sagen im Gehege?

Im Tierpark ist es das Weibchen.


      5.      Wie verhalten sie sich im Herbst/ Winter/ Frühling/ Sommer?
Zwischen den Jahreszeiten gibt es fast keinen Verhaltens unterschied. Vielleicht bewegen sie sich im Winter, wenn es kalt ist mehr, so wie wir. Sie hat sich noch nie geachtet. Im Winter ist die Fütterung einfach anders. Das heisst sie, sie bekommen im Winter mehr Fischnahrung als im Sommer. Denn im Sommer bekommen sie leichtere Nahrung, wie Würmer, die sie eigentlich auch selber im Freilaufgehege fangen könnten. Denn  die Insekten können ohne Probleme ins Gehege kriechen. Es gibt für die Vögel im Winter  genug Nahrung.

6.      Gehört zur Nummer 5.


      7.      In welchem Teil des Geheges befinden sie sich am meisten?
Bei schönem Wetter befinden sie sich auf den grossen Steinen und um der wärme zu entkommen, verziehen sie sich in den Waldabschnitt.


       8.      Machen sie einen Winterschlaf oder eine Winterstarrung?
Nein. In der Natur würden sie im Winter in den Süden- fliegen. Hier, im Tierpark bleiben sie da und die Kälte hier hat ihnen bis jetzt nichts aus gemacht.



9.      Werden den Vögeln bei Ihnen die Federn geschnitten oder gestutzt, damit sie nicht davon fliegen können?

Ja. Sonst würden sie über den Zaun davon fliegen. Es werden Ihnen, oft einige Zentimeter der Federn gestutzt. Der Tierpfleger nimmt dann den Vogel zwischen die Beine, was schwieriger ist, da das Tier sich mit dem Schnabel oder den Flügeln wehrt.  Und wenn die Feder es noch gestutzte sind, sind sie sehr scharf und spitz. Die gestutzten Federn, sterben dann ab und fallen beim nächsten mausern aus. Die andere Möglichkeit ist, man stutz zu zweit. Dann hält jemand den Vogel und den Schnabel unter dem Arm fest und der Andere kann dann die Federn zurück schneiden, diese Variante ist oft angenehmer für beide. Das Stutzen wird im Stall verrichtet. Da den Vögel die vordersten und auch die längsten Federn fehlen, haben sie keine Chance weg zufliegen. Denn ohne diese Federn haben sie kein Gleichgewicht in der Luft. Und da die Muskulatur auch zurück geht und sie keinen Auftrieb erreichen können, versuchen sie es erst recht nicht mehr. Wenn die Schwarzstörche davon fliegen könnten wäre das sehr gefährlich, würden sie in einem anderen Gehege laden, könnten die Verletzungen von Zäunen oder von Bissen lebensgefährlich sein. Auf die Frage, ob man Schwarzstorchfedern finden kann, ist die Antwort von Andrea, nein leider kaum, da die Federn regelmässig gestutzt werden, bleiben selten welche am Boden liegen.


       10.  Was bekommen die Vögel bei Ihnen zu Fressen?
Meistens bekommen sie Sprotten, dass sind kleine Süsswasserfische. In der Natur würden sie Frösche und Mäuse fangen. Da diese beiden aber in einem Deutschen Zoo aufgewachsen sind und wahrscheinlich nie Frösche, Mäuse und Küken bekommen haben, fressen sie sie jetzt nicht. Würmer bekommen sie im Sommer, die gehören zur normalen Nahrung. Die Fische werden im Teich verstreut und am Abend, bekommen sie noch welche in den Stall. Die Fütterung ist am Morgen, Nachmittag und am Abend. Die Menge an Nahrung kommt auf vieles an, im Sommer gibt es zum Beispiel weniger als im Winter und je nachdem wie viel gefressen wurde gibt man mehr oder weniger.


      11.  Wo schlafen die Schwarzstörche?
Die Störche werden am Abend in den Stall gesperrt. Es ist ein alter, kleiner Betonstall. Auf dem Boden, von der Mitte an, ist er im Winter mit Stroh bedeckt und unter dem Stroh liegt Ihr Nest, das nur etwa ein Mal im Jahr geputzt wird. Das Nest misst ca. 1 m auf 1 m, die Wände sind schmutzig vom Nesten des früheren Schwarzstorchpaares. Er hat noch  einen kleinen Gang mit einem Trog.


      12.  Was passiert in der Nacht mit Ihnen? Werden sie überwacht oder eingesperrt?
Gehört zu der Frage 13.


      13.  Wie ist das Verhalten der Tiere den Pflegern gegenüber?
Sie werden distanziert behandelt. Und  die Tiere mögen es  nicht ,wenn man sie streichelt. Sie kennen jeden einzelnen Pfleger und ``verstehen sie`` z. B wenn man am Abend sagt: Husch, Chömet, dann wissen sie was das bedeutet. Es ist gut, wenn man mit ihnen spricht, ob sie einem verstehen oder nicht. Beim Weibchen ist es ja anders, da sie im Deutschen Zoo von Hand aufgezogen wurde, die beiden Vögel kommen nicht aus dem gleichen Zoo, hat sie weniger Respekt von den Pflegern und sucht den Kontakt zu den Menschen mehr.


       14.  Was ist das für einen Ring, den die Vögel am Fuss tragen?
Der Ring ist da, um die Tier zu unterscheiden. Jedes Tier auf der Welt hat seinen Eigenen, so erkennt man das Tier. Heute tragen die meisten Tiere ein Mikrochip in sich, manch mal auch beides. Der Ring war früher sehr wichtig, da noch alles von Hand aufgeschrieben wurde. Heute ist es mit dem Mikrochip und dem Internet viel einfacher geworden. Am Ring erkennt man auch welches Tier es ist und zu welcher Kategorie es gehör, welche Krankheiten es hat, an wen es verkauft wurden etc. Das Tier trägt den Ring sein Leben lang, wenn er nicht kaputt oder verloren geht, dann gibt es einen Neuen und es wird darauf vermerkt das das Tier ihn verloren hat und das dieser neue Ring gilt. Der Mikrochip  befindet sich in der Haut, der Tiere. Früher war der Ring über dem `` Knie`` heute unter dem ``Knie``.



     Herzlichen Dank


Bilder aus dem Tierpark Dählhölzli

Das ist ihr Stall (der Eingang der Pfleger aus der Sicht der Besucher).
Man sieht die kleine Öffnung, das ist der Eingang der Schwarzstörche, den sie vom Aussengehege her betreten können. Die Klappe wird in der Nacht zugemacht. Das Lavabo brauchen die Pfleger um das Wasser für die Tiere erneuern zu können.


                                                                                                                                                                             
 
Und das ist der Stall. Der Boden ist mit Heu und Stroh bedeckt. In der Mitte des Strohhaufens ist ihr Nest versteckt, das sie nicht brauchen da sie nicht nisten. Am Abend und im Winter bekommen sie  zusätzlich Fisch zu fressen. Die Wände sind deshalb so schmutzig, weil das letzte Paar im Stall genisstet und dabei den Dreck herum gewirbelt hat.
             

 



Hier sieht man ihre Nahrung. Die Fische sind angenehm klein und die Vögel fressen sie gerne.

Donnerstag, 8. März 2012

Donnerstag, 23. Februar 2012

Kurzzeitbeobachtungen

17. Januar 2012   Ihr Bewegungsablauf





                                                                                                                                                                      
  21. Februar 2012  Ihre Putzmethoden

Sonntag, 27. November 2011

Fragenstellung zum Beobachten

Fragenstellung zur Kurzzeitbeobachtung:
1.)    Wie ist ihr Bewegungsablauf?
 (zuerst den rechten Fuss, dann rechtes ``Knie,,
  oder zuerst linker Fuss und linkes ``Knie,,
  oder nur rechter Fuss und linker Fuss
  oder zuerst rechter Fuss und linkes Knie? )
2.)    Wie nehmen die das Essen mit dem Schnabel auf?
3.)    Wie verhalten sie sich, wenn es Schnee im Gehege hat?
4.)    Bekommen die Schwarzstörche ein Winterfell?

Fragenstellung zur Langzeitbeobachtung:
1.)    Wie ist das Verhalten zwischen Männchen und Weibchen?
2.)    Erkennt man den Unterschied zwischen Männchen und Weibchen?   
        Wie sieht er aus?
3.)    Wer hat das Sagen im Gehege?
4.)    Wie verhalten sich im Herbst/ Winter?
5.)    Wie verhalten sie sich im Frühling/ Sommer?
6.)    In welchem Teil des Geheges befinden sie sich am meisten?

Federausschnitt

Skizzen-Ausschnitt
 

    Foto-Ausschnitt:

Samstag, 26. November 2011

Bewegungsablauf

Als ich begonnen habe zu beobachten, hat sich der Schwarzstorch mit seinem Schnabel unter dem Flügel geputzt.


Nach dem er mit dem Puzen fertig war, hat er sich ``aus,, geschüttelt.
Dann musste er so zu sagen  Ausschau halten,  um Nahrung zu suchen.

Als er dann was entdeckt hatte, beugte er sich nach unten.
Und schnappte es mit seinem langen Schnabel.
(Ich habe das Bild absichtlich gekippt.)

Freitag, 26. August 2011

Fotos Freitag 26.August 11




Auftrag 26.August 2011

Gehege des Schwarzstorch

Das Gehege des Schwarzstorches liegt hinter dem Seehundbecken, in Richtung Ausgang. Zwei Schwarzstörche teilen sich das ziemlich grosse aber sehr artgerechte Gehege das ihrem natürlichen Lebensraum nachempfunden ist. Es besteht aus zwei Teilen: im hinteren Teil wurde ein Waldabschnitt gepflanzt, im vorderen befinden sich zwei Wasserbecken, an deren Ufer Schilf wächst und einige kleine Büsche und Bäumchen. Dazu hat es auch noch Steine in allen Grössen im Gehege, Wasserpflanzen und einen Baumstamm. Der Boden des Geheges besteht aus drei verschiedenen Untergründen: am Ufer der Becken, bis fast in die Mitte des Geheges hat es Kieselsteine,  im hinteren Teil und unter den Bäumen und Büschen Laub und am Rand bei der Besucherseite finden die Schwarzstörche Grass. Die Anlage wurde so gebaut, dass grosse Bäume viel Schatten werfen. Trotzdem finden die Tiere genügend Stellen, wo die Sonne auch direkt durchscheint. Eine dieser Stellen ist zum Beispiel der Ort, wo drei grossen Steinen liegen, in der Mitte des Geheges auf der Besucherseite. Wenn man vom Seehundbecken kommt, sieht man nur den mit Schilf umwachsenen Teil des ersten Wasserbeckens. Während meiner Besuche war der erste Blick auf das Gehege leider etwas enttäuschend, denn ich sah zwar ein schönes Wasserbecken und Wasserpflanzen, aber nirgends   die Schwarz-weissen Vögel. Meisten halten die sich nämlich im hinteren Teil, im Waldabschnitt auf, oder aber hinter dem Schilf, auf den grossen Steinen.


Vogelperspektive

Gehege der Schwarzstörche im Tierpark Dälhölzli


Das ist die Skizze des 1.Teils mit den Wasserbecken und dem Schilfs.
Das ist der 2.Teil des Geheges, der Waldabschnitt.


Skizze Schwarzstorch




Portrait

Mittwoch, 17. August 2011

Tier Wahl

Prioritätenliste
1. Goldi Tamarin Äffchen
2. Seehund
3. Schwarzstorch




Goldi Tamarin Äffchen
Als ich das Goldi Tamarin Äffchen beobachtete, war es auf einem fast ebenen Baumstrunk. Es war zuerst ein bisschen schüchtern. Ich ging näher ans Gehege und betrachte es genauer. Es hatte seinen Mund breit geöffnet und ich hörte ein Piepsen. Das Äffchen hatte ein ganz schwarzes glattes Fell bis auf den Hals, wo die Haare es ein bisschen struppig waren. Sein ziemlich langer Schwanz war ebenfalls schwarz. Der Körper war sehr beweglich, speziell der Kopf. Es konnte ihn sehr schnell drehen, wenn sich etwas nebenan bewegte. Es schien nach einer Weile ziemlich neugierig und wollte nichts verpassen, was sich im Gehege abspielte. Wenn es sass, zog es die Hinterbeine bis zu den Vorderbeinen. Dabei musste es sich nicht einmal mit dem Schwanz festhalten. Die Äffchen waren sehr mutig, so dass man sie sogar mit Blitzlicht fotografieren konnte. Das Glasfenster, welches das Gehege von den Besuchern trennte, musste eine Attraktion für die Äffchen sein. Vielleicht war es für sie ja eine Art „Fernseher“ in welchen sie ständig guckten. Die mutigsten sprangen auch gerne ans Gitter, das sich vor der Scheibe befand und liessen sich von den Besuchern ganz von Nahem betrachten.

Warum wählte ich das Goldi Tamarin Äffchen?
Ich fand Äffchen schon als klein sehr spannend und interessant – vielleicht weil sie viel Ähnlichkeit mit kleine Menschen haben. Es fasziniert mich wie flink und schnell sie von einem Baum zum anderen hüpfen. Was mir an dem Gehege der Goldi Tamarin so gut gefällt ist, dass es nicht so einfach ist, sie zu entdecken und zu beobachten, weil sie erstens mit andern Tierarten zusammen leben und zweitens ihr Zoolebensraum sehr bepflanzt ist. Das macht das Beobachten etwas schwieriger aber dafür umso interessanter.

                                                    (Seehund aus Irischersee Dublin)

Der Seehund
Als ich am Dienstag Seehunde beobachtete fiel mir schnell auf, dass die meisten auf dem Bauch schwimmen. Meistens halten sie sich Unterwasser auf. Aber von Zeit zu Zeit müssen sie auftauchen um zu atmen. Dann halten sie neugierig den Kopf aus dem Wasser um sicher nichts zu verpassen. Der Luftschnupper-Aufenthalt dauert aber nicht lange und sie tauchen flick wieder ab.
Ein Seehund kam auf dem Rücken ans Uferbecken geschwommen, stieg aus dem Wasser und ging am Beckenrand  direkt vor mir Wasser trinken. Dann gleitete er zurück ins Wasser und schwamm bäuchlings davon, bloss die Schnauze aus dem Wasser haltend so als wollte er uns eifersüchtig machen. Später tauchte er ab, Kopf voran, mit einer Flosse am Bauch anliegend und nur mit der anderen und mit der Schwanzflosse rudernd.

Warum wählte ich den Seehund?
Zum einen beneide ich die Seehunde enorm. Sie können den ganzen Tag im Wasser verbringen, herum albern, abtauchen oder einfach nur durchs Wasser gleiten – so wie ich es auch gerne tue oder tun möchte. Zum andern war ich in meinen letzten Frühlings Ferien in Irland beobachtete dort ein wildes Seehundepaar in der Freiheit. Es war so spannend, ihnen beim jagen zuzusehen und nie genau zu wissen, wo sie wiederum auftauchen werden. Ich genoss diesen amüsanten Ausflug ans Meer sehr. Ich finde diese Tiere sehr interessant und weiss noch nicht wirklich viel über sie.



Schwarzstorch
Als ich zum Gehege des Schwarzstorchs kam, sah ich am Anfang kein einziges Tier. Erst als ich ums Gehege herum zum Hinterteil ging, standen 2 schöne Exemplare da. Der eine Schwarzstorch stand auf einem Stein, der andere im Grass. Beide genossen die Sonne. Nacheinander streckten beiden die Flügeln seitwärts aus und das linke Bein waagrecht in die Höhe. Sie Kratzten sich auch noch am Bauch und im Gefieder der Flügel. Wenn sie sich mit dem Schnabel putzen, machen sie die Augen zu, so dass man das weisse Augenlied sieht.
So steht nun also der eine Schwarzstorch nur auf einem Bein vor mir, das andere eingezogen, und zeigt mir nur noch seinen einen Fuss mit den vier Kralen. Der Schwarzstorch ist rot weiss und schwarz gefärbt.. Sein Gefieder ist schwarz-weiss und der Schnabel, die Beine und seine Augenringe sind rot. Sein Hals hat die Form einer Zwei. Sein Gang ist stolz und erhaben, was ihn sehr edel wirken lässt.

Warum wählte ich den Schwarzstorch?
Ich finde es toll das der Schwarzstorch die Farben des Gefieders des weiss Storches gerade umgekehrt trägt und nur die roten Körperteile gleich sind. Schwarzstörche sind ist Vögel, die  nicht jedermann kennt. Ich möchte auf alle Fälle noch mehr über diese schönen, stolzen Tiere wissen.